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Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID-19 sinnvoll?
Kaum ein Thema dominiert unsere Zeit so sehr wie das Coronavirus und die dadurch ausgelöste Infektionskrankheit COVID-19. Eine Situation, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Pandemie eingestuft wurde. Dazu kursieren widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen. Unterschiedliche Ansichten über die Gefahren durch die Pandemie führen zu tiefgehenden Disputen und sorgen für Verwirrung der Menschen. Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären mit diesem Buch sachlich auf - mit Daten, Fakten und Hintergründen.

  • Vergleich des neuen "Killervirus" mit früheren Coronaviren und dem Grippevirus: Wie groß ist die Gefahr wirklich?
  • Corona-Situation in Deutschland: Was sagen R-Faktor, Infektionszahlen und Sterberaten, die das Robert-Koch-Institut (RKI) für Deutschland veröffentlicht, aus?
  • Lockdown mit Kita- und Schulschließungen, geschlossenen Geschäften, Social Distancing und Maskenpflicht: Waren die radikalen Schutzmaßnahmen begründet?
  • Gesundheitssystem in Deutschland: Droht eine Überlastung unserer Krankenhäuser und Intensivstationen?
  • Kampf gegen das Coronavirus: Ist die Suche nach einem Impfstoff sinnvoll und wie sind die Erfolgsaussichten?


Politikversagen und Meinungszensur in den öffentlichen Medien während der Epidemie 
Das RKI warnt - und die Bundesregierung folgt. Panikmache und Fake News durch Politiker und Virologen bestimmen den Umgang mit Corona. Die Medien betätigen sich als ihr Sprachrohr, statt aufzuklären. Kritische Stimmen werden diskreditiert. Dabei hat der Umgang mit der Krise dramatische Konsequenzen für die Wirtschaft und Gesellschaft! Kollateralschäden für alte Menschen, Kinder und chronisch Kranke werden hingenommen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zur Corona-Krise! Dieses Sachbuch bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte Informationen und untermauerte Fakten.

Als Tim Jacksons Buch »Wohlstand ohne Wachstum« vor sieben Jahren erstmals erschien, avancierte es schnell zum Standardwerk. »Unsere gesamte Wirtschaftsordnung baut auf ewigem Wachstum auf - aber nun brauchen wir einen anderen Motor«, lautete die kurze wie brisante Diagnose des renommierten britischen Ökonomen - und daran hat sich nichts geändert. Die Notwendigkeit umzusteuern ist dringlicher denn je, und so kommt die komplett überarbeitete Neuauflage der »Bibel der Wachstumskritik« gerade zur rechten Zeit.

Das Buch bietet eine fundierte Analyse der Auswirkungen der Finanzkrisen, legt den Fokus auf die ganze Welt und schildert die Herausforderungen und Chancen einer Postwachstumsgesellschaft, welche die öko-logischen Grenzen unseres Planeten nicht überschreitet und trotzdem in Wohlstand lebt.

Die ÖDP ist aktuell die einzige deutsche Partei, die eine Wirtschaft ohne Wachstum fordert und bereit ist, hierfür auch ein neues Wirtschaftsmodell einzuführen. Um den Weg dahin zu definieren hat die ÖDP im Januar 2020 ihr erstes Symposium „Wirtschaft ohne Wachstumszwang“ veranstaltet. Dieses Format wird nun regelmäßig wiederholt, um im Austausch mit Wissenschaftlern einen politischen Weg zu definieren, der den Wechsel in ein nachhaltigeres, gerechteres und zukunftsfähiges Wirtschaftsmodell aufzeigt.

Die Gemeinwohl-Ökonomie, Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell, beruht - wie eine Marktwirtschaft - auf privaten Unternehmen und individueller Initiative. Doch die Betriebe streben nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls. Das Manifest dieser demokratischen Bewegung, die bereits wenige Jahre nach der Gründung von mehr als 1700 Unternehmen, über 200 Organisationen und zahllosen Privatpersonen unterstützt wird, erscheint nun erstmals im Taschenbuch.

Die von FELBER vorgestellte Gemeinwohlökonomie ist auch Basis für die von unserem Kreisverband präferierten regionale Wirtschaftspolitik und hat Eingang in unser kommunales Wahlprogramm gefunden.

Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Umweltökonom Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Nach einer vollen Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: ein neues Auto, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Dabei gelten »grünes« Wirtschaftswachstum und »nachhaltiger« Konsum als neuer Königsweg. Doch den feinen Unterschied - hier »gutes«, dort »schlechtes« Wachstum - hält Niko Paech für Augenwischerei. In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken. 

Das von Paech skizzierte Wirtschaften wäre genügsamer, aber auch stabiler und ökologisch verträglicher. Und es würde viele Menschen entlasten, denen im Hamsterrad der materiellen Selbstverwirklichung schon ganz schwindelig wird.

Neben FELBER ist PEACH ein weiterer Visionär, dessen Idee einer Postwachstumsökonomie ebenfalls Ideengeber für die von der ÖDP propagierte Öko-Soziale-Marktwirtschaft ist.

Markus Bogner hat die konventionelle Landwirtschaft kennengelernt. Als Angestellter war er Teil der Agrarindustrie, in Landwirtschaftsschulen wurde er mit ihrer Philosophie des »Wachse, oder weiche!« konfrontiert. Darüber, wie man gute Lebensmittel herstellt, hat er dort nichts erfahren - das macht er jetzt als Pächter des Boarhofs hoch über dem Tegernsee einfach selbst: Gemeinsam mit seiner Familie produziert er Vielfalt in Bioqualität und zeigt damit, wie Landwirtschaft auch funktionieren kann.

Dieses Standardwerk, das als Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft für Furore gesorgt hat, erscheint jetzt als Taschenbuch.

Wilkinson und Pickett erklären in diesem bahnbrechenden Buch, warum Ungleichheit krank macht - nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Gesellschaft. Ob Kriminalität, Gewalt, Drogenmissbrauch, Teenageschwangerschaften, Fettleibigkeit, geringer Bildungsstand, niedrige Lebenserwartung oder soziale Immobilität: überall zeigt sich, dass unter den Industriestaaten die Länder mit den größten Einkommensunterschieden die geringste Lebensqualität haben, dass es eine direkte Korrelation zwischen dem Grad der Ungleichheit und dem Gelingen einer Gesellschaft gibt. Als wesentliche und verheerende Ursache machen die renommierten Epidemiologen Statusangst aus: der Druck der Hierarchie - denn nichts anderes ist Ungleichheit - und die Angst vor dem sozialen Abstieg setzen die Menschen unter chronischen Stress, was in sozialen Krisen mündet.

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